Kürzlich verlängerte Philipp Lahm seinen Vertrag beim FC Bayern München bis 2018. Er garnierte diesen Schritt mit einigen schönen Worten. Es handele sich definitiv um das letzte Arbeitspapier seiner Karriere, ließ der Kapitän wissen. Er werde seine Zeit als Aktiver beim FC Bayern München beenden. Es hätte allerdings auch alles anders kommen können, wie der „kicker“ berichtet. Paris Saint-Germain wollte den Defensivspieler mit aller Macht.

Lahm seit 2013 auf dem Zettel
Im Jahr 2013 wurde Lahm aufgrund des Triple-Siegs in so ziemlich jede Top-Elf gewählt, die seriös erstellt wurde. Damals soll die Begeisterung von PSG für den Bayern-Kapitän entflammt sein. Und man war ganz offenbar bereit, einen Blanko-Check für den Spieler nach München zu schicken. Das Motto lautete demnach: Der deutsche Nationalspieler müsse nur signalisieren, dass er den FC Bayern verlassen und nach Paris wechseln wolle. Den Rest werde man schon regeln. Im Umkehrschluss heißt dies: Durch die Finanzpower der Scheichs im Hintergrund des Klubs wollte man sowohl Spieler wie auch den FC Bayern von einem Transfer überzeugen. Lahm hätte wohl eine deutliche Gehaltserhöhung verglichen mit den zehn Millionen Euro pro Jahr, die er jetzt angeblich verdient, bekommen können.
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